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  • ludwig rellstab'ın yazıp franz schubert'in 1828'de bestelediği d.957 sayılı lied serisi:

    1. liebesbotschaft

    rauschendes bächlein,
    so silbern und hell,
    eilst zur geliebten
    so munter und schnell?
    ach, trautes bächlein,
    mein bote sei du;
    bringe die grüße
    des fernen ihr zu.

    all ihre blumen,
    im garten gepflegt,
    die sie so lieblich
    am busen trägt,
    und ihre rosen
    in purpurner glut,
    bächlein, erquicke
    mit kühlender flut.

    wenn sie am ufer,
    in träume versenkt,
    meiner gedenkend
    das köpfchen hängt,
    tröste die süße
    mit freundlichem blick,
    denn der geliebte
    kehrt bald zurück.

    neigt sich die sonne
    mit rötlichem schein,
    wiege das liebchen
    in schlummer ein.
    rausche sie murmelnd
    in süße ruh,
    flüstre ihr träume
    der liebe zu.

    2. kriegers ahnung

    in tiefer ruh liegt um mich her
    der waffenbrüder kreis;
    mir ist das herz so bang und schwer,
    von sehnsucht mir so heiß.

    wie hab ich oft so süß geträumt
    an ihrem busen warm!
    wie freundlich schien des herdes glut,
    lag sie in meinem arm!

    hier, wo der flammen düstrer schein
    ach! nur auf waffen spielt,
    hier fühlt die brust sich ganz allein,
    der wehmut träne quillt.

    herz! daß der trost dich nicht verläßt!
    es ruft noch manche schlacht.
    bald ruh ich wohl und schlafe fest,
    herzliebste - gute nacht!

    3. frühlingssehnsucht

    säuselnde lüfte wehend so mild
    blumiger düfte atmend erfüllt!
    wie haucht ihr mich wonnig begrüßend an!
    wie habt ihr dem pochenden herzen getan?
    es möchte euch folgen auf luftiger bahn!
    wohin?

    bächlein, so munter rauschend zumal,
    wollen hinunter silbern ins tal.
    die schwebende welle, dort eilt sie dahin!
    tief spiegeln sich fluren und himmel darin.
    was ziehst du mich, sehnend verlangender sinn,
    hinab?

    grüßender sonne spielendes gold,
    hoffende wonne bringest du hold!
    wie labt mich dein selig begrüßendes bild!
    es lächelt am tiefblauen himmel so mild
    und hat mir das auge mit tränen gefüllt!
    warum?

    grünend umkränzet wälder und höh'!
    schimmernd erglänzet blütenschnee!
    so dränget sich alles zum bräutlichen licht;
    es schwellen die keime, die knospe bricht;
    sie haben gefunden, was ihnen gebricht:
    und du?

    rastloses sehnen! wünschendes herz,
    immer nur tränen, klage und schmerz?
    auch ich bin mir schwellender triebe bewußt!
    wer stillet mir endlich die drängende lust?
    nur du befreist den lenz in der brust,
    nur du!

    4. ständchen

    leise flehen meine lieder
    durch die nacht zu dir;
    in den stillen hain hernieder,
    liebchen, komm zu mir!

    flüsternd schlanke wipfel rauschen
    in des mondes licht;
    des verräters feindlich lauschen
    fürchte, holde, nicht.

    hörst die nachtigallen schlagen?
    ach! sie flehen dich,
    mit der töne süßen klagen
    flehen sie für mich.

    sie verstehn des busens sehnen,
    kennen liebesschmerz,
    rühren mit den silbertönen
    jedes weiche herz.

    laß auch dir die brust bewegen,
    liebchen, höre mich!
    bebend harr' ich dir entgegen!
    komm, beglücke mich!

    5. aufenthalt

    rauschender strom,
    brausender wald,
    starrender fels
    mein aufenthalt.

    wie sich die welle
    an welle reiht,
    fließen die tränen
    mir ewig erneut.

    hoch in den kronen
    wogend sich's regt,
    so unaufhörlich
    mein herze schlägt.

    und wie des felsen
    uraltes erz,
    ewig derselbe
    bleibet mein schmerz.

    6. in der ferne

    wehe dem fliehenden,
    welt hinaus ziehenden! -
    fremde durchmessenden,
    heimat vergessenden,
    mutterhaus hassenden,
    freunde verlassenden
    folget kein segen, ach!
    auf ihren wegen nach!

    herze, das sehnende,
    auge, das tränende,
    sehnsucht, nie endende,
    heimwärts sich wendende!
    busen, der wallende,
    klage, verhallende,
    abendstern, blinkender,
    hoffnungslos sinkender!

    lüfte, ihr säuselnden,
    wellen sanft kräuselnden,
    sonnenstrahl, eilender,
    nirgend verweilender:
    die mir mit schmerze, ach!
    dies treue herze brach -
    grüßt von dem fliehenden,
    welt hinaus ziehenden!

    7. abschied

    ade! du muntre, du fröhliche stadt, ade!
    schon scharret mein rößlein mit lustigen fuß;
    jetzt nimm noch den letzten, den scheidenden gruß.
    du hast mich wohl niemals noch traurig gesehn,
    so kann es auch jetzt nicht beim abschied geschehn.

    ade, ihr bäume, ihr gärten so grün, ade!
    nun reit ich am silbernen strome entlang.
    weit schallend ertönet mein abschiedsgesang;
    nie habt ihr ein trauriges lied gehört,
    so wird euch auch keines beim scheiden beschert!

    ade, ihr freundlichen mägdlein dort, ade!
    was schaut ihr aus blumenumduftetem haus
    mit schelmischen, lockenden blicken heraus?
    wie sonst, so grüß ich und schaue mich um,
    doch nimmer wend ich mein rößlein um.

    ade, liebe sonne, so gehst du zur ruh, ade!
    nun schimmert der blinkenden sterne gold.
    wie bin ich euch sternlein am himmel so hold;
    durchziehn wir die welt auch weit und breit,
    ihr gebt überall uns das treue geleit.

    ade! du schimmerndes fensterlein hell, ade!
    du glänzest so traulich mit dämmerndem schein
    und ladest so freundlich ins hüttchen uns ein.
    vorüber, ach, ritt ich so manches mal,
    und wär es denn heute zum letzten mal?

    ade, ihr sterne, verhüllet euch grau! ade!
    des fensterlein trübes, verschimmerndes licht
    ersetzt ihr unzähligen sterne mir nicht,
    darf ich hier nicht weilen, muß hier vorbei,
    was hilft es, folgt ihr mir noch so treu!

    8. der atlas

    ich unglücksel'ger atlas! eine welt,
    die ganze welt der schmerzen muß ich tragen,
    ich trage unerträgliches, und brechen
    will mir das herz im leibe.

    du stolzes herz, du hast es ja gewollt!
    du wolltest glücklich sein, unendlich glücklich,
    oder unendlich elend, stolzes herz,
    und jetzo bist du elend.

    9. ihr bild

    ich stand in [dunkeln]1 träumen
    und [starrte]2 ihr bildnis an,
    und das geliebte antlitz
    heimlich zu leben begann.

    um ihre lippen zog sich
    ein lächeln wunderbar,
    und wie von wehmutstränen
    erglänzte ihr augenpaar.

    auch meine tränen flossen
    mir von den wangen herab -
    und ach, ich kann's nicht glauben,
    daß ich dich verloren hab!

    10. das fischermädchen

    du schönes fischermädchen,
    treibe den kahn ans land;
    komm zu mir und setze dich nieder,
    wir kosen hand in hand.

    leg an mein herz dein köpfchen
    und fürchte dich nicht zu sehr;
    vertraust du dich doch sorglos
    täglich dem wilden meer.

    mein herz gleicht ganz dem meere,
    hat sturm und ebb' und flut,
    und manche schöne perle
    in seiner tiefe ruht.

    11. die stadt

    am fernen horizonte
    erscheint, wie ein nebelbild,
    die stadt mit ihren türmen,
    in abenddämmrung gehüllt.

    ein feuchter windzug kräuselt
    die graue wasserbahn;
    mit traurigem takte rudert
    der schiffer in meinem kahn.

    die sonne hebt sich noch einmal
    leuchtend vom boden empor
    und zeigt mir jene stelle,
    wo ich das liebste verlor.

    12. am meer

    das meer erglänzte weit hinaus
    im letzten abendscheine;
    wir saßen am einsamen fischerhaus,
    wir saßen stumm und alleine.

    der nebel stieg, das wasser schwoll,
    die möwe flog hin und wieder;
    aus deinen augen liebevoll
    fielen die tränen nieder.

    ich sah sie fallen auf deine hand
    und bin aufs knie gesunken;
    ich hab von deiner weißen hand
    die tränen fortgetrunken.

    seit jener stunde verzehrt sich mein leib,
    die seele stirbt vor sehnen;
    mich hat das unglücksel'ge weib
    vergiftet mit ihren tränen.

    13. der doppelgänger

    still ist die nacht, es ruhen die gassen,
    in diesem hause wohnte mein schatz;
    sie hat schon längst die stadt verlassen,
    doch steht noch das haus auf demselben platz.

    da steht auch ein mensch und starrt in die höhe
    und ringt die hände vor schmerzensgewalt;
    mir graust es, wenn ich sein antlitz sehe -
    der mond zeigt mir meine eigne gestalt.

    du doppelgänger, du bleicher geselle!
    was äffst du nach mein liebesleid,
    das mich gequält auf dieser stelle
    so manche nacht, in alter zeit?
  • franz schubert' in ölmeden önce dünyaya son armağanı. ayrıca sadece ludwig rellstab tarafından değil, heinrich heine ve johann gabriel seidl adlı şairlerin de bu eserde payı vardır. 1828 yılında bestelenmiş, schubert 1828 yılında ölmüş ve öldükten birkaç ay sonra yayınlanmıştır. eserlerin bir çoğu da lied.

    (bkz: lied/@pythagoreanist)
  • schubert'in öldüğü 1828 yılında bestelenmiş, öldükten sonra 1829'da yayınlanmıştır.

    (bkz: aufenthalt)

    (bkz: gretchen am spinnrade)
  • klasik müzik dinlemeye başladığımdan beri süre gelen zaman diliminde schubert'i hep bir miktar abartıldığını düşünürdüm ta ki bu bestesini dinleyene kadar. bir insanın böylesine zarif bir eseri bestelemesini kelimelerle nasıl tarif edebileceğimi bilmiyorum. ama bildiğim şu ki hangi ruh halinde bulunursanız bulunun, dinlemeye başladığınız anda kendi huzuruna çeken tuhaf bir büyüsü var bu bestenin. dinleyin, ısrarla da dinlettirin.
  • defalarca dinlenesi eser. tüm duyguların tercümanı.
  • şöyle bir efsane remix'i vardır.
  • sevgili nietzsche'nin sövgüleri arasında dillendirdiği gibi her hakiki, her özgün müzik bir kuğunun şarkısıdır(schwanengesang*):

    "jede wahrhafte, jede originale musik ist schwanengesang"

    *schwanengesang, bir sanatçının nihai sanat eserini, nihai icrasını ifade etmektedir. ludwig rellstab'in sözleri ve schubert'in bu sözlere ölümün eşiğinde uygun gördüğü bestesi de anlamı itibariyle bu tabirin doğasına uygun düşmektedir. terim ingilizcede de "swan song" olarak tabir edilmiş olup benzer bir sanatsal anlam taşımaktadır. bu anlam etrafında bir eseri aynı adla lana del rey seslendirmiştir. batı kültüründe yerleşmiş olan bu terim, hellen dünyasında logos'tan çok önce kendisine yer edinmiş bir düşünceden ileri gelmektedir. kuğu, kehanet sanatının ve müziğin tanrısı apollon'a adanmış bir hayvandır. apollon doğumuyla birlikte her zaman çevresinde uçuşan ve dolaşan kuğularla birlikte tasvir edilmiştir. denilir ki bu ilişkileri itibariyle kuğulara hades için bu dünyadan ayrılma zamanları yaklaştığında apollon tarafından bir ilham bahşedilir. kuğular bu ilhamla son vakitlerinde hellencede "kykneion aisma" latincede "carmen cygni" denilen son bir sihirli şarkıyı öterek bu dünyadan ayrılır.

    peki kuğu ölümü niçin böyle karşılar? yanıtı soruların ve sorgulamanın piri, sevgili sokrates'te. sokrates'in ölümü kabullenerek verdiği nihai eserde. platon'un aktarımıyla şöyle veriliyor yanıt: " her zaman güzel öten kuğular, ölümlerinin yaklaştığını hissettiklerinde, belki de hizmetinde bulundukları tanrının yanına gideceklerine sevindiklerinden, daha çok ve daha güzel ötmeye başlarlar. ama insanlar ölümden korktukları için kuğulara iftira atarak, üzüntülerinden öttüklerini, yaklaşan ölümleri için ağıt yaktıklarını söylerler. oysa genel inanışa göre kederlerinden öttükleri varsayılan bülbül, kırlangıç ve ibibik gibi kuşlar da dâhil olmak üzere, hiçbir kuşun aç olduğunda, üşüdüğünde ya da başka herhangi bir sıkıntı yaşadığında ötmediğini hiç akıllarına getirmezler. ben aslında diğer kuşların da kuğuların da kederlerinden öttüklerini sanmıyorum. kuğular apollon'un kutsal kuşları olarak kehanette bulunma yetisine sahip olduklarından, hades'in güzelliklerini önceden sezerler ve o gün hayatlarının en mutlu anını yaşayarak mutluluklarından öterler. ben de kuğularla aynı tanrıya hizmet ettiğime, efendimizin kehanet sanatına en az onlar kadar hâkim olduğuma ve hayattan ayrılırken onlardan fazla keder duymayacağıma inanıyorum." (phaidon, 84d-85b)

    peki ölümden çekinen kalabalıkların kuğunun son şarkısına bu acıklı yakıştırması niyedir? yanıt, bu yazının yazılmasına da sebebiyet veren sevgili nietzsche'nin kaleminden geliyor: "musikinin dünyayı arıtıcı, olumlayıcı yanını yitirmiş olmasından, artık dionysos'un flütü değil, bir décadence musikisi olmasından..." (wagner olayı/bir çalgıcı sorunu, ecce homo)

    yazıya sevgili nietzsche'nin bir musiki eseriyle son vermek uygun olacak. kendisinin ölüm yıl dönümü sebebiyle eserlerini dinleyerek anmak istememle başladı her şey. başıma yine belalar saldı ve beni oradan oraya sürükledi. bu başlık altında bir sanatçının son eseri üzerine yazarken bu işin pek de doğasına uygun gözükmemekle birlikte sevgili nietzsche'nin bizatihi tini itibariyle ömür boyu şakıyan bir kuğu olduğu ve en başta alıntıladığımız sözüyle kendisinin de buna işaret etmesi itibariyle henüz gençliğinde ortaya çıkardığı bir eseri paylaşmakta sakınca görmüyorum. dünyada bulunduğun, hades'te edindiğin yere selam olsun canım benim:

    aus der jugendzeit
  • liszt, schubert'in ölümünden on iki yıl sonra aranjmanlamış.(orijinaline çok yakın)
    ständchen
  • schawanengesang: kuğunun şarkısı.

    “ständchen” (serenat) adlı lied, schawanengesang adlı lied dizisinin belki de en popüler olanıdır. schubert’in ölümünden kısa bir süre sonra, viyanalı yayıncı tobias haslinger’e sözlerini ludwig rellstab, heinrich heine, gabriel seidl’ın
    yazdığı 14 lied ulaştırılmıştır. aslında bu lied dizisine “kuğunun şarkısı” ismini veren schubert değildir. antik çağda yeri olan güzel sesli kuğuların ölmeden önce son bir ağıt daha söyledikleri mite dayanan bu terim bir bestecinin veya şairin son
    ve genellikle de önemli eseri için kullanılmaktadır. bu sebeple müzik editörü
    haslinger tarafından bestecinin bu son 14 lied’i bir dizi haline getirilerek
    “kuğunun şarkısı” başlığı altında yayınlanmıştır. bu 14 lied’den biri olan “ständchen” in sözlerinin türkçe çevirisi şöyledir;

    yalvarır şarkılarım yumuşakça,
    gecenin içinden sana doğru
    o sessiz korudan.
    gel sevgilim bana doğru!
    fısıldayarak seslenir ağaçların ince tepeleri.
    ay ışığının altında;
    hainlerin düşmanca direnmelerinden.
    korkma ey sevgilim.
    bülbüller şakıyor duyuyor musun?
    ah! yalvarırlar sana,
    o tatlı yakarışın notalarıyla
    benim için yalvarırlar sana.
    onlar anlar gönlün özlemini.
    bilirler aşk acısını,
    billur sesleriyle dokunurlar.
    her yumuşak kalbe.
    bırak senin de kalbini titretsin.
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