şükela:  tümü | bugün
  • eylülde mavi bir gündü
    genç bir erik ağacının altında sessiz
    sardım onu, solgun bir aşktı
    kollarımda tatlı bir düş
    ve üstümüzde güzel yaz göğü
    bir bulut vardı uzakta
    öylesine beyaz ve öylesine yukarda
    sonra baktım, sanki hiç yoktu

    aylar geçti o günden sonra
    şöyle ya da böyle sessiz
    erik ağaçlarının hepsi kesildi
    sorarsan, aşka ne oldu
    anımsayamıyorum derim
    ama bilirim ne düşündüğünü
    yüzünü unuttum gerçekten
    tek bildiğim, onu öptüğüm o zaman

    öptüğümü de unuturdum
    olmasaydı o bulut
    anıyorum hala ve hep anacığım
    bembeyaz ve uzak
    erik ağaçları belki yine çiçek açar
    belki o kadının şimdi yedi çocuğu vardır
    o bulut yalnızca bir dakika göründü
    başımı kaldırdığımda uçup gitmişti.

    bertolt brecht
  • 1
    an jenem tag im blauen mond september
    still unter einem jungen pflaumenbaum
    da hielt ich sie, die stille bleiche liebe
    ın meinem arm wie einen holden traum.
    und über uns im schönen sommerhimmel
    war eine wolke, die ich lange sah
    sie war sehr weiß und ungeheur oben
    und als ich aufsah, war sie nimmer da.

    2
    seit jenem tag sind viele, viele monde
    geschwommen still hinunter und vorbei.
    die pflaumenbäume sind wohl abgehauen
    und fragst du mich, was mit der liebe sei?
    so sag ich dir: ich kann mich nicht erinnern
    und doch, gewiß, ich weiß schon, was du meinst.
    doch ihr gesicht, das weiß ich wirklich nimmer
    ıch weiß nur mehr: ich küßte es dereinst.

    3
    und auch den kuß, ich hätt ihn längst vergessen
    wemnn nicht die wolke dagewesen wär
    die weiß ich noch und werd ich immer wissen
    sie war sehr weiß und kam von oben her.
    die pflaumebäume blühn vielleicht noch immer
    und jene frau hat jetzt vielleicht das siebte kind
    doch jene wolke blühte nur minuten
    und als ich aufsah, schwand sie schon im wind.